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"Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts."

Arthur Schopenhauer

 

Foto: Andreas Lander

 

Foto: Andreas Lander

 

Foto: Andreas Lander

 

Ein Baustein dafür ist für uns Life Kinetik. Es verhilft zu einem gesunden Körper, dem inneren Gleichgewicht und einem klaren Geist.
Und dies alles mit einer großen Portion Spaß.

 

Kurse

Foto: Andreas Lander

  • 6-wöchiger Kurs ab 06.03.2017
    Info

  • Kursangebot auf Nachfrage
    Sind Sie an einer Info-Veranstaltung oder einem Kursangebot interessiert?
    Dann rufen Sie mich an unter: 039201 / 32 84 92, oder schreiben Sie mir über
    g-brandes@ub-gesundheit.de

 

Unser Angebot richtet sich an
  • kleine oder mittelständige Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte im stressgeplagten Alltag unterstützen möchten,
  • Rehabilitationseinrichtungen, die ihr Angebot zur Mobilisation und schnelleren Genesung  Ihrer Patienten erweitern möchten,
  • Seniorenheime oder –gruppen, die eine zusätzliche Leistung zur Erhaltung der Gesundheit anbieten möchten oder
  • all diejenigen, die an Life Kinetik interessiert sind.

Sind Sie an einer Info-Veranstaltung oder einem Kursangebot interessiert?
Oder führen Sie Gesundheitstage durch?

 

 

Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung

 

Foto: Andreas Lander

 

Mehr Leistung durch Ausschöpfen von Reserven im strukturellen, biochemischen und geistigen Bereich, um die besten Voraussetzungen für die täglichen Denkprozesse und Aufgaben im Sport und Alltag zu schaffen.

  • Bewegungs- und Trainingslehre
  • Funktionelle Anatomie
  • Moderne Gehirnforschung
  • Funktional-Optometrie
Laterialität
Fokussierung

 

Diese dreidimensionale Gehirneinteilung, stellt die Grundlage für das synaptische Modell dar. Sie steht aber in keiner Verbindung mit den anatomischen Teilen des Gehirns.

Zentrierung

 

 

Sie soll lediglich ein Erläuterungsmodell für Teile des Gehirns darstellen, die bestimmte Körperteile beeinflussen und umgekehrt für Bewegungen bestimmter Körperteile, die Teile des Gehirns aktivieren.

Jüngste neurowissenschaftliche Befunde und Zusammenhänge verweisen darauf, dass Dopaminausschüttungen Vorgänge synaptischer Plastizität fördern und motorische Lernvorgänge auslösen können (Beck, 2008; Beck & Beckmann, 2009a). Hierbei scheint die Neuartigkeit der Bewegungsaufgabe (Beck, 2005) und der unerwartete Bewegungserfolg (Beck & Beckmann, 2009b) eine zentrale Rolle zu spielen. Dies bedeutet, dass die überraschend erfolgreiche Bewältigung einer neuartigen Bewegungsaufgabe im Gehirn strukturelle Veränderungen in Gang setzt. Um kontinuierlich neuronale Lernvorgänge zu provozieren, sind somit insbesondere neuartige und ungewohnte Bewegungsaufgaben anzusteuern, wobei ein Aufgabenwechsel erfolgen sollte, sobald im Üben eine Routine auftritt.

Training der flexiblen Körperbeherrschung
  • Bewegungswechsel

    Rascher Wechsel zwischen Bewegungen ohne Stocken

  • Bewegungskette

    Koppelung mehrerer einfacher Teilbewegungen

  • Bewegungsfluss

    Fortsetzen einer laufenden Bewegung trotz plötzlicher Zusatzaufgabe

Zusatzbausteine
Zusätzlich können zur Steigerung der Bewegungsanforderung Drehbewegungen (= Drehungen des Körpers oder von Körperteilen) oder Querbewegungen (= die Körpermitte sowohl auf der Körpervorder- als auch auf der Körperrückseite zu überqueren) eingebaut werden.

 

Training des visuellen Systems
  • Augenfolgebewegung

     Die Augen problemlos vertikal, horizontal und diagonal bewegen ohne Springen der Augen.

  • Sehbereich

    Die Größe des Blickfeldes und die räumliche Wahrnehmung werden verbessert.

  • Augenfokussierung

    Die korrekte Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten gelingt besser.

Zusatzbausteine
Zusätzlich können zur Verbesserung des visuellen Systems Augenstellungen (= die Augen können in eine Position gebracht und dort gehalten werden) und Zielfixierung (= das Anvisieren von Zielen und die damit verbundene Augenfixierung) eingefügt werden.

Training der kognitiven Fähigkeiten
  • Arbeitsgedächtnis

    Mehr Optionen können parallel vorgehalten und schneller ausgewählt werden.

  • Auffassungsgabe

    Eingehende Signale werden schneller erkannt und zugeordnet.

  • Wissenszugriff

    Gespeichertes Wissen wird auch in schwierigen Situationen schneller abgerufen.

Entgegen den sonstigen Gepflogenheiten im Sport ist bei dieser Trainingsform nicht die Automatisierung von Bewegungen und Bewegungsabläufen das Ziel, sondern eine Steigerung der Handlungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen.

Deshalb ist es sehr wichtig, neue Bahnungen, die durch die Bewegungsherausforderung geschaffen wurden, nicht so lange zu vertiefen, bis sie nur noch für eine einzige auswendig gelernte Bewegung zur Verfügung stehen. Vielmehr sollte bereits beim Erkennen der Grobform die nächste Schwierigkeitsstufe als neue Herausforderung dienen.

Da dies ein sehr unübliches Vorgehen ist, muss es den Teilnehmern des Trainings immer wieder erklärt werden, um Frust zu vermeiden. Der angestrebte Effekt ist bereits nach wenigen Wochen zu erkennen, wenn nur eine Stunde pro Woche trainiert wird. Um eine Überforderung des Gehirns zu vermeiden, sollte aber auch nicht länger als maximal 1 Stunde am Stück trainiert werden.

Somit ist es sehr einfach, diese Methode in den normalen Trainingsalltag zu integrieren.

Allgemein
  • Emotionale Stressreduzierung
  • Körperliche Entspannung
  • Verbesserung der Konzentration
  • Erhöhte Aufnahmekapazität
  • Verbesserung der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit
  • Reduktion der Fehlerquote
  • Steigerung des Selbstbewusstseins
  • Förderung des selbstständigen Arbeitens

 

Im Sport
  • Erhebliche Reduktion des Energieaufwandes
  • Ziele werden besser, schneller und ohne Umwege erreicht
  • Zunahme der räumlichen Wahrnehmung und der Orientierung
  • Reduktion von Kompensationsbewegungen
  • Harmonischere Bewegungsabläufe ohne Unterbrechungen
  • Reduzierter Kraftaufwand
  • Elegantere Ausführung von schwierigen Bewegungsabläufen
  • Beschleunigter Bewegungsablauf
In der Schule
  • Schnellerer Wechsel von einer Aufgabe zur anderen
  • Der Lösungsweg von Aufgaben wird übersichtlicher
  • Umsetzen von Textaufgaben in eine Rechnung fällt leichter
  • Das Lernen fällt leichter
  • Lesen und Rechtschreibung verbessern sich
  • Zeitgleiche Wahrnehmung verschiedener Infos verbessert sich
  • Verbesserung der Konzentration auf eine Aufgabe
  • Erlerntes Wissen wird schneller abgerufen

Im Rahmen eines Trainingsprogramms über 12 Wochen mit einer 60minütigen Trainingseinheit pro Woche verbesserten sich 97% der Kinder und 91% der Erwachsenen in mindestens einem der hier aufgeführten Bereiche!!!

 

Verbesserungen der Kinder
im Verhalten

 

 

Verbesserungen der Kinder
in der Schule

 

 

Verbesserungen der Erwachsenen
im Verhalten

 

 

Referenzen
Life Kinetik wurde in folgenden Schulen präsentiert:
  • Dr. Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck
  • Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium Wolmirstedt
Camp Move "Fit für das Leben":

Eine besondere Art von Bewegung und Spaß.